Die Renaissance von Zirbenholz

Die Renaissance von  Zirbenholz hat begonnen. Eine uralte Holzart – das Zirbenholz – ist mehr denn je gefragt. Modernstes Design mit Zirbenholz liegt ganz offenbar voll im Trend. Sei es bei Möbeln, Accessoires oder als Wandverkleidungen in Form von Täfer. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse dürften darüber hinaus dazu beigetragen haben, dass die Nachfrage nach Zirbenholz seit geraumer Zeit wieder steigt.

Eine Wiedergeburt feiern Zirbenholz-Stuben derzeit vor allem in alpinen Gasthöfen, Hotels aber auch in Privathäusern. Was Wunder, vermitteln diese beschaulichen Stuben doch Gemütlichkeit und Wohlbehagen in unsicheren und gesellschaftlich stürmischen Zeiten. Sogar in Hotel-Neubauten werden vermehrt wieder ‘Original-Zirbenstuben’ eingebaut. Meist wegen des unnachahmlich feinharzigen Duft des Holzes. Dies kommt einer Verneigung vor den Wirkungen des alpinen Duftholzes gleich.

Zirbe, eine robuste Baumart – in der Schweiz Arve genannt – wächst ausschließlich in den Alpen. Und nur in großen Höhen. Ab 1.800 m Seehöhe trotzt sie Wind und Wetter. Seit Jahrhunderten wird das wunderbar duftende Zirbenholz von Bergbauern über alles geschätzt. Es wirke beruhigend. Mensch und Tier schlafen besser. So heißt es in der Volksmedizin. Und genau diese Eigenschaften wurden vor kurzem wissenschaftlich bestätigt.

Die positiven gesundheitlichen Wirkungen des Zirbenholzes

Das Grazer Joanneum-Research kommt in mehreren Studien zum Schluss, dass Zirbenholz – oder vielmehr die Duftstoffe des Holzes – überaus positive Auswirkungen auf Mensch und Tier haben. Rund 3.500 Herzschläge ersparen sich Menschen, die in Zirbenholzumgebung leben. Mehr noch: Die Qualität der Erholung während des Schlafes in Zirbenholzzimmern liegt erwiesenermaßen weit über jener von normalen Holzbetten und -zimmern.

Der Online-Shop 4betterdays.com setzt nun vehement auf dieses in den Alpen gerühmte Duftholz. Vor allem aber auf dessen gesundheitlichen Wirkungen. Und auf dessen Exklusivität. Der Baum wächst ausschließlich in alpiner Umgebung, Holzgewinnung und -verarbeitung finden daher nur im Alpenraum statt. Die logische Konsequenz: Kleine Meisterbetriebe geben dem Schnittholz aufgrund von Entwürfen lokaler Designer in Handarbeit  ihre meist außergewöhnlichen Formen. ‘Handmade in the Alps’ ist das Motto. Dass sich diese Produkte massiv von jenen abheben, mit denen Europa derzeit regelrecht überschwemmt wird, ist ein erklärtes Ziel des Online-Shops 4betterdays.com. Stammt die qualitativ meist mangelhafte Billigware doch zumeist aus asiatischer Produktion.

Der Vertrieb der alpinen Qualitätsprodukte erfolgt ausschließlich über das Internet. Um einerseits einen potentiell riesigen Markt bearbeiten zu können. Und um andererseits soviel Menschen wie möglich in den Genuss eines besseren Tages (4betterdays) kommen zu lassen.

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