Fichten- und Zirbenholz wirkt – vor allem auch zuhause!

Holz. Das ist erstmals nur ein Wort, das ein wenig ruppig und rau klingt. Ganz so, als wolle der Sprecher nicht weiter ausholen. Ganz nach dem Motto: Es ist was es ist. Ganz so, als ob das Material Holz keiner weiteren Erklärung bedürfte und jeder wüsste, was mit Holz gemeint ist. Natürlich: Jeder kennt das Material Holz. Aber nicht jeder weiß, was es wirklich alles kann und wie wichtig es ist, dass wir es nicht nur in „freier Wildbahn“ um uns haben sondern und auch in unser zuhause lassen.

Ein Bett aus Zirbenholz: Damit schlaft ihr wie ein Murmeltier...
Ein Bett aus Zirbenholz: Damit schlaft ihr wie ein Murmeltier…

Und warum das so ist, das bedarf sehr wohl einer Erklärung. Vielleicht auch deshalb, weil wir es ein bisschen verlernt haben, auf unsere Intuition zu hören. Und weil wir nicht mehr ganz genau wissen, was uns gut tut. Vielleicht ist das ein Nebeneffekt einer Zivilisation, die sich zum Teil sehr weit von einem „natürlichen“ Zustand entfernt hat. Und die dadurch sehr weit in Richtung Künstlichkeit gerückt ist. Unter Umständen ist unser Hang zu Plastik ein Ausdruck dieser Entfremdung. Aber das wäre wieder eine andere Geschichte.

Natürliches Fichtenholz...
Natürliches Fichtenholz…

Auf der ersten Ebene können wir mit unserem Hausverstand arbeiten, der eben doch manchmal eine Rolle spielen sollte. Der Hausverstand in diesem Falle verstanden als eine Art von Bauchgefühl. Als ein Wissen, das wir implizit hatten, aber wieder vergessen hatten, weil wir zu viel von anderen Dinge zu wissen angefangen haben. Einfach formuliert: Holz atmet und reguliert dadurch die Luftfeuchtigkeit im Raum. Das wussten wir alles schon einmal und daran müssen wir uns nur wieder erinnern.

Auch eine metaphorischen Ebene kommt hier ins Spiel, dass mit Holz Leben ins Spiel und  in die „Bude“ kommt. Holz ist kein kaltes, lebeloses Material, ist nicht künstlich, sondern natürlich. Natur tut uns gut und bringt uns wieder näher an altes, natürliches Wissen. Wir wissen intuitiv, dass wir uns besser fühlen, wenn wir mit Holz wohnen. Wir haben es nur zum Teil vergessen und müssen uns wieder daran erinnern.

Fichten und Zirbenholz – für besser Tage… 

Interessant daran ist, dass wir uns nicht „nur“ auf unser Bauchgefühl und auf unsere Intuition verlassen müssen, sondern uns auch die heutige Wissenschaft bestätigt, dass es eine positive Wirkung gibt. Nachweislich und schwarz auf weiß. Die Bergfichte zum Beispiel hat nachweislich positiven Einfluss auf die Konzentrationsleistung, Kreislauf und auf das vegetative Nervensystem.

Einfach gesagt also: Ein Raum aus Fichtenholz fördert sowohl die Entspannung als auch die Konzentration beim Arbeiten an sich. Was gibt es schöneres als entspannt und zugleich effektiv und konzentriert zu arbeiten?

Doch nicht nur am Tag ist es mehr als nur positiv, wenn wir das richtige Holz um uns haben. Auch Nachts sollen wir schon damit beginnen, denn ein regernativer Schlaf ist neben gesunder Ernährung und Bewegung die wichtigste Säule unserer Gesundheit. Guter Schlaf ist das „a und o“ wenn es darum geht, wie wir uns tagsüber fühlen.

Der Schlaf im richtigen Bett ist entscheidend. Ein Bett aus Zirbenholz trägt belegbar dazu bei, dass wir erholter erwachen, schließlich spart man sich dadurch 3500 Herzschläge. Doch das ist erst der Anfang. Vor allem auf der subjektiven Ebene wird es hier interessant: Testpersonen berichteten von einem erholsameren Schlaf, einem besseren Allgemeinbefinden und sogar bemerkenswerterweise über eine „soziale Extrovertiertheit“. Zirbenholz macht also gesellig. Keine schlechte Erkenntnis. Und keine schlechte Leistung. Da sieht man, was Holz so alles kann.

All das führt zu einer Feststellung: Das richtige Holz, vor allem Fichte und Zirbe, führen zum einem glücklicheren, effizienteren und ausgewogeneren Leben.

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